Reziprozität

Das Wort gefällt mir – klingt gescheit. Muss immer wieder der Sinnhaftigkeit und der Bedeutung hinterhergehen …

Ich gebe und bekomme …. jetzt könnte ich anfangen damit zu kalkulieren. Mein gieriger Geist (partiell) ist immer am ausloten was geht. Aber so funktioniert das nicht. Ein Paradoxon : wenn ich frei und ohne Nebengedanken gebe bekomme ich meist mehr zurück. Das habe ich schon einige mal erlebt. Wenn ich dagegen „angebaggert“ werde ist das schon von Anfang an nie was rechtes geworden. Da stimmt dann schon im Ansatz die Energie – oder wie auch immer das bezeichnet werden kann – nicht.

Schiff übern Berg ziehen

Ein Interview mit Werner Herzog … hat mich angesprochen … hat ja einige der bedeutenderen Filme in den 70/80igern hier gedreht ….

Gemeint ist dass jeder in seinem Leben mal ein unfassbares/unmögliches Projekt angeschoben haben muss … mit dem vollen Risiko des Scheitern ..

Was dann aus so einem Projekt letztendlich wird ist unerheblich … das steht bei mir noch aus … vielleicht die Stiftung richtig zu laufen bringen … einen Film machen (Kurzfilme als Produzent habe ich ja schon gemacht) …. who knews …. everythin is allright !

Nicht zu ernst _ 00001

Der Text geht immer wieder verloren … ich mache was falsch …. also nochmals. Das Tiefe, Schwere, Bedeutsame ist Teil des Deutsch seins und auch meines Wesens. Es gilt immer wieder die Leichtigkeit aufzusuchen. Als bewusstes Handeln – als Entscheidung …. eine neue Brille aufsetzen. Angesichts der momentan „Nachverdunklung“ muss etwas dagegen gesetzt werden …. ein Spaziergang … Klassiker lesen …. Zeitungen … in Kontakt gehen … etx….